Montag, 18. Februar 2013

Samstag, 16. Februar 2013 - Die Abreise

Heute geht es wieder zurück nach Kärnten. Ein letzter Blick aus der wunderschönen Küche Richtung Tal, wohin wir uns demnächst auf den Weg machen.


Lieber Konrad, lieber Stefan, 

vielen herzlichen Dank für diese Woche am Heinzenberg. Für uns war es eine wunderschöne Zeit. Das Schigebiet ist so, wie wir es uns nur wünschen können, eure Wohnung ist traumhaft und das Dorf Sarn und die Umgebung kommt uns vor wie im Märchen. Man lebt "Heidi".


Wir verlassen die Ortschaft mit generell 50ig!


Noch ein wenig Einkaufen im "Designer-Outlet" in Landquart



Rast zwischen Lindau und München, das Wetter ist trüb, wir haben den ersten Stau hinter uns gebracht.


Gegen 20:30 Uhr sind wir in Pritschitz angekommen, die Fahrt war anstrengend. Ab München Richtung Salzburg gab es "Stop and Go". Wir haben die deutsche Autobahn von ihrer langsamsten Seite kennengelernt. Nach der Grenze Salzburg löste sich der Stau aber wieder auf ab dem Tauern-Tunnel herrschte gähnende Leere. Kleine Anmerkung am Rande, "Wintertourismus", wo?

Wir freuen uns schon wieder, auf unsere nächste Fahrt nach Sarn am Heinzenberg.

Freitag, 15. Februar 2013

Freitag, 15. Februar 2013

Morgenstimmung!

Kühe am Trog vor dem Küchenfenster beim täglichen Spaziergang.


Einkaufen in Thusis.


Blick auf den Piz Beverin



Auf der Piste bei der Älpli-Bar.




Mittwoch, 13. Februar 2013

Donnerstag, 14. Februar 2013

Heute sind wir mit  prachtvollen Sonnenaufgang aufgestanden. Ein paar Bilder von unserem Frühstückstisch in der "Rathaus-Küche". Blick Richtung Piz Scalottas, Stätzerhorn, Piz Toissa und Piz Curvèr. Dahinter liegt die Lenzerheide.





Platz vor dem Rathaus
Der Heinzenberg zeigt sich von seiner besten Seite. Ein traumhafter Tag auf der Piste. Wunderschöne Schneeverhältnisse, Sonne, kaum Wind - einfach super. Die nächsten Fotos zum "Mitgenießen"  - ohne Worte!








Nach dem Eindruck dieses imposanten Panoramas hat alles nix genutzt, wir unternahmen den Einkehrschwung Richtung Älpli-Bar.





Angekommen in der Älpli-Bar genehmigten wir uns einen Älpli-Kaffee mit Baileys, eine Shorly, ein Calanda und ein Älpli-Chiiba (Brot-Raclette). Wer sich noch an die Zeichentrickserie "Heidi" erinnern kann, also ganz junge Semester, der kennt die Szene, in der der Alpöhi der Heidi ein Brot mit Käse am offenen Ofen zubereitet. Und genauso ein Brot konnte ich genießen, einfach traumhaft.

Nähere Informationen zu dieser Hütte findet man unter: www.aelpli-bar.ch


"Theken-Dame" und "Bier-Genießer" im Liegestuhl.



Nach der Älpli-Bar geht es weiter auf die herrlichen Pisten.



Gegen 15:00 Uhr zurück nach Sarn, es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Leider ist heute auch 2 x der Rettungshubschrauber geflogen. Wir wünschen den Verletzten gute Besserung!


Abendstimmung vom Küchenfenster aus genossen



Mittwoch, 13. Februar 2013

Heute hat der Morgen mit Schneefall begonnen. Die Web-Kamera am Heinzenberg zeigte die Sonne und so machten wir uns gegen Mittag auf den Weg zur Piste. Diese Entscheidung war die richtige, wie die folgenden Bilder beweisen.

Richard auf der Sarner Höhi (2075)

Auf dem Weg zur Mittelstation Dultschinas (1700 m)
Blick durch die Wolken
Gipfelankunft Sarner Höhi (2075 m)
Blick in die Landschaft
Hütte auf der Mittelstation Dultschinas (1700 m) 
Mittelstation Dultschinas
Anna an der Älpli-Bar






Gegenüberliegende Berge

Dienstag, 12. Februar 2013

Die Hexenkammer


Das Haus war in früheren Jahren das Rathaus des Heinzenberges.

Anna und Richard im Kerker im Keller des Hauses in dem wir Urlaub mache
Im Keller des Hauses, indem wir Urlaub machen, befindet sich ein Verlies mit Folterkammer aus der Zeit der Hexenprozesse. In diesen Gemäuer wurden Hexen gefangen gehalten und gefoltert. 





Ob Todesurteil oder Freispruch, lief letztlich auf dasselbe hinaus. Bei einem Freispruch waren die Personen danach Geächtete und im Volk weiterhin als Hexen abgestempelt. Dazu kam, dass nach der grauenhaften Folter und Tortur die Verurteilten zu Krüppeln geworden waren. Von einem weiteren normalen Leben konnte also keine Rede mehr sein. In der Regel starben die freigesprochenen Opfer an den Folgen der Folter.